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FRIENDs, Nachhaltigkeit, CSR, Agenda 2030, 17 Ziele,  - es gibt viel zu tun!

Klar will man Transformation. Alles soll besser werden. Und man selbst tut ja auch schon einiges: Müll trennen, vielleicht weniger -oder bestenfalls gar kein Fleisch essen, das Fahrrad statt Auto nehmen, Papier von beiden Seiten bedrucken, und ja klar - weniger fliegen und beim Einkaufen auf die kleinen dünnen durchsichtigen Beutel verzichten. Meistens jedenfalls.

 

Aber schnell fühlt man sich hilflos. Viele stellen sich die Frage, was kann ein einzelner schon ausrichten? Irgendwie fehlt ein richtiger Plan, eine Guideline, etwas, wo man die Zusammenhänge im Kleinen (lokal) und im Großen (global) in Beziehung bringen kann. Und den alle auch verstehen können!

UN Agenda 2030 & die 17 Nachhaltigkeitsziele

Jeder, der sich mit den 17 Zielen befasst, erkennt schnell, welche anderen Ziele er durch sein Tun ebenfalls berührt. So lassen sich zukunftsfähige Strategien entwickeln, die einem Ganzen angehören, eine Sprache sprechen und weltweit verstanden werden.

Corporate Social Responsibility macht die Verantwortung von Unternehmen, Organisationen, Vereinen und Verbänden, nachhaltig zu wirtschaften und zu handeln, gestaltbar. Jede noch so kleine Aktion kann Auswirkungen auf das Umfeld und damit auf die Gesellschaft haben.

Nachhaltigkeits-Management kann kein einzelnes Projekt sein und es gibt auch nicht nur eine einzige Definition. CSR ist auch kein „one fits all“ Ansatz. Vielmehr müssen die eignen Möglichkeiten reflektiert - und mit diesen Werten dann eine Strategie entwickelt werden.

Idealerweise sind es ganzheitliche, agile Prozesse, die sich in der Folge in der Betriebs DNA verankern. Die Betrachtung von Herausforderungen auf ökologischer, ökonomischer und sozial-kutureller Ebene zeigt Zusammenhänge sowie Stärken auf und schafft Verbindungen. 

Nachhaltigkeitsmanagement...

Die Handlungsfelder im Detail

Lassen Sie es mich so beschreiben: Wir in Deutschland neigen - vielleicht mentalitätsbedingt - dazu, dass alles immer gleich und sofort perfekt sein muss. 

Diese Intention ist sicherlich kein Nachteil, allerdings bedeutet Nachhaltiges Handeln zuerst einmal, sich in definierten Handlungsfeldern auf den Weg zu machen. Niemand, auch ich nicht, wird von heute auf morgen komplett nachaltig, komplett umweltfreundlich oder komplett klimaneutral. Sich aber das Ziel zu setzen, in, sagen wir einmal, den kommenden 5 Jahren seine kritischen Umwelteinflüsse um 50% zu reduzieren, ist schaffbar. Und mit den gesammelten Erfahrungen könnte man dann die nächsten 5 Jahre planen.

Überlegen Sie doch mal, wo Sie in Ihrem Unternehmen oder Organisation schon aktiv sind? Ganz bestimmt gibt es schon wertvolle Ansätze. Indem Sie Ihre Stärken erkennen und benennen, ist eine schrittweise Planung möglich:

 

Wo wären Einsparungen oder Verbesserungen möglich? Beim Energieverbrauch? Bei den Rohstoffen? Beim Fahrzeugpark? In den Lieferketten? Bei der Gestaltung der Arbeitsplätze? Fragen Sie sich: Welche der 17 Nachhaltigkeitsziele könnte ich durch mein Handeln jetzt, hier und heute, berühren? Und welche Spuren hinterlasse ich dabei?

 

Auf das Losgehen kommt es an. Jede noch so kleine Handlung in Richtung Nachhaltiges Handeln wird Ihnen ein positives Gefühl geben, etwas beizutragen. Probieren Sie es aus. 

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