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CSR hat Geschichte!

Lesen Sie hier die Entstehung der Nachhaltigen Ziele von 1972 bis zu den SDG's

  • 1972, der Club of Rome veröffentlicht in St. Gallen mit Unterstützung der Volkswagenstiftung die Studie »Die Grenzen des Wachstums«. Erstmals wurden Zusammenhänge zwischen lokalem Handeln und globalen Auswirkungen beschrieben. 1992 und 2004 wurde der Bericht jeweils aktualisiert und erkannte Werte eingepflegt.
  • 1977, »Global 2000«, eine Umweltstudie des damaligen Präsidenten der USA Jimmy Carter, erscheint
  • 1987, der Brundtland Report»Our Common Future«der damaligen norwegischen Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland als Vorsitzende der UN Kommission für Umwelt und Entwicklung ist ein weiterer Meilenstein. In ihm wird erstmals der Begriff Nachhaltige Entwicklung definiert.
  • 1992 →Daraus resultiert der Rio-Gipfel, die UN beschließt die Umsetzung des Brundtland Berichtes und formuliert die AGENDA 21.
  • 2002, Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung in Johannesburg.
  • 2012 findet der Rio-Gipfel erneut statt, die Vereinten Nationen bekennen sich zum Konzept »GREEN ECONOMY«.
  • 2015 →in der Folge verabschiedet die UN den Fahrplan für die Zukunft mit der AGENDA 2030. In ihr werden 17 SDG’s (Sustainable Development Goals/Nachhaltigkeitsziele) mit 169 Unterpunkten definiert.
  • Die Bundesregierung gibt dieser AGENDA 2030 einen sehr hohen Stellenwert und veröffentlicht 2016 die Neue Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie. Dabei geht es darum, eine neue Kultur des werteorientierten Handelns zu schaffen, und zwar insgesamt in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft.
  • Jede und Jeder ist bei der Umsetzung in allen sozialen, ökonomischen und ökologischen Bereichen gefragt. 
  • Unter dem Leitmotiv "Wirtschaft für nachhaltige Entwicklung fördern und fordern" vertieft das BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit) den Dialog mit Partnern in der Wirtschaft und unterstützt sie dabei, gemeinsam mehr Verantwortung für nachhaltige Entwicklung zu übernehmen. Dabei werden neue Anreize und Kooperationsformen geschaffen, um die Privatwirtschaft stärker einzubeziehen.
  • Diese unternehmerische Verantwortung wird unter dem Begriff Corporate Social Responsibility ("CSR") zusammengefasst. Von der Europäischen Kommission wird CSR dabei als "Verantwortung von Unternehmen für ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft" verstanden und gesetzlich geregelt. Für Betriebe ab 500 Beschäftigten sind jährliche Nachhaltigkeitsberichte bereits seit 2016 Pflicht. Kleine und mittlere Unternehmen ziehen nach und werden ihre Informationspflicht in Bezug auf Lieferketten zukünftig transparent darstellen müssen, wollen sie konkurrenzfähig bleiben.

 

Quellen:

https://www.un.org/sustainabledevelopment/sustainable-development-goals/

https://www.bmz.de/de/ministerium/ziele/2030_agenda/17_ziele/index.html

https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/newsletter-und-abos/fakten-zur-regierungspolitik/neue-deutsche-nachhaltigkeitsstrategie-295304?view=renderNewsletterHtml

Oliver Pohl 

Kultur, Event, CSR/

Nachhaltigkeitsmanagement

& Kunst!

 

Berchtesgaden - Garbsen - Hannover - Schaumburg  

 

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