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	<title>Oliver Pohl</title>
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	<description>Bildhauer</description>
	<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 13:22:02 +0000</pubDate>
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		<title>Siemens</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Sep 2006 15:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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Hannover. &#8220;Der Mensch steht im Mittelpunkt meiner Arbeit&#8221;, sagt Oliver Pohl. Und das heißt für den Garbsener Bildhauer: der Mensch und seine Metamorphosen - Pohls Ausstellung im Laatzener Siemens-Forum (Werner von Siemens-Platz 1) vermittelt nicht nur behagliche Gefühle.
&#8220;Alamorgordo&#8221; heißt die Schau nach dem Ort des allerersten Atombomben-Test. &#8220;Das ist natürlich erschreckend, aber sol seltsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://oliver-pohl.de/portal/wp-content/themes/default_de/presse/metamor_02.jpg" alt="Siemens" /><br />
Hannover. &#8220;Der Mensch steht im Mittelpunkt meiner Arbeit&#8221;, sagt Oliver Pohl. Und das heißt für den Garbsener Bildhauer: der Mensch und seine Metamorphosen - Pohls Ausstellung im Laatzener Siemens-Forum (Werner von Siemens-Platz 1) vermittelt nicht nur behagliche Gefühle.<br />
&#8220;Alamorgordo&#8221; heißt die Schau nach dem Ort des allerersten Atombomben-Test. &#8220;Das ist natürlich erschreckend, aber sol seltsam das klingt: Diese ungeheuren Gewalten haben auch etwas Faszinierendes.&#8221;, meint Pohl. Ambivalenz spiegelt sich auch in seinen Arbeiten - meist Holz, dazu Metall und Gips-, die teilweise von Filmen wie &#8220;Alien&#8221; inspiriert scheinen und auf ganz hinterfotzige Weise ästhetisch wirken.<br />
(Jörg Worat)</p>
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		<title>Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ)</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2000 15:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ 	Wunstorf (db). &#8220;Zwischenwesen&#8221; nennt der gelernte Bildhauer Oliver Pohl aus Garbsen seine Figuren. Engel oder Angelos, das griechische Wort für Bote, titelt die Ausstellung seiner Werke in der Abtei, die am Sonnabend, 8. Februar, eröffnet. Pohl zeigt nahezu 20 Objekte, mit denen er sich diesem Thema genähert hat. Holz, Kupfer, Bronze und Gips sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wunstorf (db). &#8220;Zwischenwesen&#8221; nennt der gelernte Bildhauer Oliver Pohl aus Garbsen seine Figuren. Engel oder Angelos, das griechische Wort für Bote, titelt die Ausstellung seiner Werke in der Abtei, die am Sonnabend, 8. Februar, eröffnet. Pohl zeigt nahezu 20 Objekte, mit denen er sich diesem Thema genähert hat. Holz, Kupfer, Bronze und Gips sind die Materialien, die er bevorzugt verwendet.Dabei formt er keine Engel im klassischen Sinn: &#8220;Ich mache Zwischenwesen, die durch Naturgewalten hätten freigesetzt werden können&#8221;, erläutert Pohl. Einige Werke entstehen nach Skizzen, andere spontan. Die Details entwickeln sich dann während des Arbeitens. Zwei Matineen, zu denen Alfred Schröcker Texte über Engel lesen wird, runden die Ausstellung ab: Alte Gitarrenmusik spielt Anne Kathrin Schirmer in der Abtei am Soinntag, 9. Februar, von 11.30 Uhr an. Die zweite Engel-Matineebeginnt am Sonntag, 16. Februar, ebenfalls um 11.30 Uhr. Zu hören ist eine Uraufführung eines Werks der Nienburger Komponistin Helga Weigert. Es spielt Maria Holander auf der Solo-Leier.</p>
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		<title>Bild am Sonntag</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 1998 15:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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von STÈHANIE GRIX, Bild am Sonntag, 15.02.1998 Fabian Taubensee (29) war einfach baff, als ihm seine Freundin Corinna Fechner (27) sein Weihnachtsgeschenk präsentierte: &#8220;Es war mit einem Laken verhüllt, und ich hatte nicht die leiseste Ahnung, was sich darunter verbergen könnte.&#8221; Um so größer die Überraschung beim Auspacken: Corinna nackt- In Bronze und wunderschön. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://oliver-pohl.de/portal/wp-content/themes/default_de/presse/bildamsonntag.jpg" alt="Bild am Sonntag" /></p>
<p><em>von STÈHANIE GRIX, Bild am Sonntag, 15.02.1998</em> Fabian Taubensee (29) war einfach baff, als ihm seine Freundin Corinna Fechner (27) sein Weihnachtsgeschenk präsentierte: &#8220;Es war mit einem Laken verhüllt, und ich hatte nicht die leiseste Ahnung, was sich darunter verbergen könnte.&#8221; Um so größer die Überraschung beim Auspacken: Corinna nackt- In Bronze und wunderschön. Die Brüste von ihrem Oberkörper - ein echtes Kunstwerk. &#8220;Ich fand die Idee einfach bombastisch&#8221;, freut sich der Student noch heute.<br />
Eine Freude, die er einem Antiquitätenhändler aus Garbsen bei Hannover Verdankt: Oliver Pohl. Der gelernte Bildhauer mit dem ausgeprägten Gespür für ästhetische Formen verschenkte eine Zeitlang Gipsbüsten  an Freunde. Dort kamen die originellen Arbeiten so gut an, daß der Mann<br />
Aus seinem Hobby ein Geschäft machte: 170 Mark kostet das künstigste Modell (ein senkrecht geteilter &#8220;halber&#8221; Oberkörper). Da auf Wunsch Auch andere Materialien (z.B. Keramik, Stein) verarbeitet werden können, sind die Preise nach oben offen. &#8220;Meistens kommen Frauen vorbei, die ihrem Partner zum Geburtstag oder zur Hochzeit etwas ganz persönliches schenken wollen&#8221;, so der 35jährige über seine Kundschaft. &#8220;Aber auch werdende Mütter waren schon da, die einen Abdruck von ihrem dicken Bauch wollten - als ewige Erinnerung an die Zeit, in der sie schwanger waren.&#8221;</p>
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		<title>Talk am Sonntag</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jun 1996 15:07:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Alamogordo ist ein kleiner Ort in der Wüste Neu-Mexicos. Alamogordo ist auch der Name einer Kunstausstellung des Garbsener Bildhauers Oliver Pohl, die bis bor kurzem noch im Laatzener Siemens-Gebäude zu sehen war. Auch von seinen Kunstwerken gehe eine bestimmte Kraft aus, erklärt Pohl die Idee zu seiner eigenwilligen Namensgebung. Jetzt nach der Ausstellung gönnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://oliver-pohl.de/portal/wp-content/themes/default_de/presse/sonntalk_01.jpg" alt="Talk am Sonntag" /><br />
Alamogordo ist ein kleiner Ort in der Wüste Neu-Mexicos. Alamogordo ist auch der Name einer Kunstausstellung des Garbsener Bildhauers Oliver Pohl, die bis bor kurzem noch im Laatzener Siemens-Gebäude zu sehen war. Auch von seinen Kunstwerken gehe eine bestimmte Kraft aus, erklärt Pohl die Idee zu seiner eigenwilligen Namensgebung. Jetzt nach der Ausstellung gönnt sich der 34jährige zunächst eine kleine Schaffenspause. Ideen seien zwar schon wieder vorhanden, aber die müßten erst einmal reifen. &#8220;Was mich zum Beispiel im Augenblick fasziniert sind tote Bäume, die in der Gegend stehen&#8221;, erklärt der gelernte Holzbildhauer, der seine handwerkliche Ausbildung Mitter der 80er Jahre in Berchtesgaden erhielt. Dabei dauert der eben beschriebene Reifeprozeß in der Regel nicht besonders lange an, denn was er sich in den Kopf setzt, wird sofort verwirklicht.<br />
&#8220;Dann fällt ihm alles andere aus der Hand und Oliver fängt sofort an, seine Ideen umzusetzen&#8221;, weiß auch Ehefrau Anja zu berichten. Selbst in Zeiten künstlerischer Schaffenspause sitzt der Mann, der sein Hauptbrot mit Antiquitätenhandel verdienst, noch an Skulpturen schnitzend im Garten, wobei ihm sein schwarzer Mischlings-Rüde Rufus den ganzen Tag zu Füßen liegt und zuguckt. Seinen Kunststil bezeichnet der Handwerker, der vor seiner Garbsener Zeit als Bildhauer im Deutsche Museum in München beschäftigt war, als futuristisch. &#8220;Ich bin ein Science-Fiction-Fan&#8221;, erklärt Pohl seine Echsenähnelnden, oftmals trivial anmutenden Kunstgebilde. Dabei arbeite er aber nicht abstrakt, sondern realistisch, wodurch auch für den Laien immer etwas erkennbar bliebe. &#8220;Zeit für etwas anderes habe ich nicht mehr&#8221;, sagt der Künstler, der seit 1988 in Garbsen tätig ist, &#8220;die Kunst ist meine Lebensinhalt&#8221;. <em>(Hallo Sonntag, 28. Juli 1996)</em></p>
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